17.08.2019 | Veranstaltungen von SPD Hohenberg a.d. Eger

Sommerfest zieht Besucher an

 

Ein voller Erfolg war wieder unser Sommerfest. Besonders freuen wir uns über die vielen kommunalen Vertreter aus den Nachbargemeinden. Dies beweist, wie gut die Zusammenarbeit bei den Sozialdemokraten an der Basis funktioniert. Auch Landratskandidat Holger Grießhammer kam zu Besuch und suchte das Gespräch mit den Besuchern.

Begonnen hatte der Tag mit einem sehr gut besuchten Weißwurst-Frühschoppen. Am Nachmittag füllte sich der Festplatz im herrlichen Kastanienrund, bis auf den letzten Platz. Während sich die Jüngsten auf der Hüpfburg und mit Basteln unterhielten, konnten sich die Eltern bei Bier und Brotzeiten unterhalten. In der Kaffeestube und auf der Terrasse wurden köstliche Kuchen zum Kaffee angeboten. Für die musikalische Unterhaltung sorgte wie immer DJ Harald. Das herrliche Sommerwetter trug ein Übriges zum Gelingen des Festes bei. Ein herzlicher Dank an die fleißigen Helferinnen und Helfer. Ohne sie wäre ein Fest nicht möglich. Der Erlös dieser Veranstaltung wird wie immer für die Luftballonaktion und für andere Projekte verwendet.

09.08.2019 | Ortsverein von SPD-Ortsverein Thiersheim

Miteinander reden – SPD besucht Thiersheimer Feuerwehr

 

Wie bereits im vergangenen Jahr besuchten einige SPD-Gemeinderäte und Mitglieder des SPD-Ortsvereins die Feuerwehr in Thiersheim, um sich über deren Pläne und Ziele für die Zukunft zu informieren.

Miteinander reden ist immer gut, so Robert Lang, nachdem die Besucherinnen und Besucher von Kommandant Rainer Voith und zahlreichen Aktiven der Wehr im Aufenthalts- und Schulungsraum begrüßt wurden. Manches wird nicht richtig wahrgenommen, und dadurch entstehen dann Missverständnisse. Um diese Missverständnisse auszuräumen, dafür sei man heute zu einem Informationsgespräch zusammengekommen. Nur wer miteinander rede, könne den Standpunkt der anderen verstehen und akzeptieren.

03.08.2019 | Kommunalpolitik von SPD-Ortsverein Thiersheim

Holger Grießhammer in Stemmas

 

Auch die Thiersheimer SPD besuchte das Feuerwehrfest in Stemmas und besichtigte die vielen Oldtimertraktoren, die wie jedes Jahr in Stemmas am Sonntag vormittag nach und nach einfuhren. Der Traktor von Walter Heuschmann gefiel auch den Buben von Bezirksrat und SPD-Landratskandidaten Holger Griesshammer, der sich mit seiner Frau Nicole die Weißwürste beim Frühschoppen schmecken ließ.

29.07.2019 | AntiFa/Migration von SPD Oberfranken

AWO-Chef Thomas Beyer: „Endlich integrieren statt weiter isolieren“

 

Ein Jahr nach Inbetriebnahme der AnkER-Zentren: Der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern kritisiert fortdauernde Missstände in den Großeinrichtungen


Vor einem Jahr, am 1. August 2018, sind in Bayern insgesamt sieben AnkER-Zentren offiziell in Betrieb genommen worden. „Nach zwölf Monaten ist die Arbeiterwohlfahrt nach wie vor der Meinung, dass diese Art der Massenunterkünfte menschenunwürdig ist. Deshalb erneuern wir unser ,Nein zu AnkER Zentren‘“, erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern Thomas Beyer. Nach wie vor träfen viele der Kritikpunkte zu, die die AWO in ihrer Stellungnahme vor der Eröffnung aufgelistet hatte.

Beyer: „Die schiere Größe der AnkER-Zentren ist ebenso kritikwürdig wie die mangelnde Privatsphäre in ihnen. So können die Bewohner*innen in manchen Einrichtungen ihre Zimmer nicht abschließen, was insbesondere allein untergebrachte Frauen und ihre Kinder ängstigt. Auch schrecken diese ‚Trutzburgen‘ mit ihren Sicherheitszäunen und strengen Kontrollen Ehrenamtliche ab. Die fehlende Kinderbetreuung und der fehlende gleichberechtigte Zugang zur Schule in vielen dieser Einrichtungen verstoßen gegen das Kindeswohl und somit gegen die UN-Kinderrechtskonvention. Auch dass Asylsuchende zur Untätigkeit verdammt sind, während mittelständische Betriebe schließen müssen, weil sie keine Auszubildenden finden, ist paradox. Ich appelliere an die Vernunft der Staats- und Bundesregierung, die AnkER-Zentren zu schließen und stattdessen die Schutz Suchenden wieder in dezentralen kleineren Unterkünften unterzubringen. Vor allem gilt es, diese Menschen endlich in unsere Gesellschaft zu integrieren statt sie weiter zu isolieren.“

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