03.06.2019 | Veranstaltungen von SPD Hohenberg a.d. Eger

"Treffpunkt Burgplatz" schlägt voll ein!

 

Was war das für ein tolles Fest! Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen eröffneten wir zusammen mit vielen Gästen aus Hohenberg und Umgebung die Freiluftsaison mit dem "Treffpunkt Burgplatz".
Mit dabei auch Jörg Nürnberger, Unterbezirksvorsitzender der SPD, sowie unser Landratskandidat Holger Grießhammer. Von Nachmittags bis in den späten Abend war der Platz voll besetzt. Die Besucher ließen sich die Spezialitäten vom Team "Zur Burg" und vom Stopfersfurter Holzofenbäcker schmecken. Und für die notwendige flüssige Verpflegung sorgten wir. Danke an die vielen, vielen Gäste, an Thomas Geigers Mannschaft und an die Helferinnen und Helfer aus unserem Ortsverein. #fichtelgebirgslandrat

21.05.2019 | Kommunalpolitik von SPD Hochfranken

Antrag der SPD-Fraktion: Einbahnstraßen im Stadtgebiet Hof für Radverkehr grundsätzlich in Gegenrichtung freigegeben.

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

der Stadtrat der Stadt Hof möge beschließen:

Einbahnstraßen sollen im Stadtgebiet Hof für den Radverkehr grundsätzlich in Gegenrichtung freigegeben werden.

 

Begründung:

Beim ADFC-Fahrradklimatest hat die Stadt Hof den letzten Platz belegt. Sie ist somit die fahrradunfreundlichste Stadt in Deutschland. Dies muss dringend geändert werden! Auch der Verweis des Hofer Oberbürgermeisters, dass in der Vergangenheit nicht genügend finanzielle Mittel bereitstanden, um die Fahrradinfrastruktur zielgerichtet auszubauen, ist nur ein Teil des Grundes für das schlechte Abschneiden. Die Öffnung von Einbahnstraßen für Radfahrer kostet nichts, da keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden müssen, erhöht die Attraktivität für die Radfahrenden aber erheblich.

Die Nutzung von Einbahnstraßen in Gegenrichtungen hat sich in der Praxis als wirkungsvolles Instrument zur Schaffung sicherer Radverkehrsnetze erwiesen. Nicht in Gegenrichtung geöffnete Einbahnstraßen stellen für den Radverkehr eine Verkehrsbeschränkung dar, die im Einzelfall begründet werden muss. Einbahnstraßen, die in Gegenrichtung freigegeben sind, haben nach Untersuchungen der Unfallforschung der Versicherer aus dem Jahr 2016 geringe Unfallbelastungen und wenig verkehrliche Konfliktpotentiale. Daher sollten Einbahnstraßen grundsätzlich für den Radverkehr in Gegenrichtung befahrbar sein.

Weitere Begründung für die Öffnung von Einbahnstraßen für Radfahrer siehe Beschlussvorlage der Verkehrsministerkonferenz am 4./5. April 2019 in Saarberücken (TOP 6.3: Radverkehrspolitik)!

Mit freundlichen Grüßen                                         

U_Doehla                                              

Eva Döhla                                                       Jörg Mielentz

SPD-Fraktionsvorsitzender                          Stadtrat

15.05.2019 | Europa von SPD Oberfranken

SPD Bayern startet Spendenaufruf für Mission Lifeline

 
Der bayerische SPD-Generalsekretär Uli Grötsch

10.000 Euro Strafe muss Lifeline-Kapitän Claus-Peter Reisch zahlen. Dieses Urteil fällte ein Gericht Mitte Mai 2019 auf Malta. Der Generalsekretär der BayernSPD Uli Grötsch MdB verurteilt dies scharf: "Das Urteil ist eine Farce. Wer Menschenleben rettet, verdient unseren Respekt, unsere Hilfe und Solidarität. Europa verrät seine Werte, wenn wir das Sterben im Mittelmeer weiter hinnehmen und die Retter bestrafen. Die Menschenwürde ist unteilbar." Grötsch setzt nun Hoffnung in das angekündigte Berufungsverfahren. Er rief per Videobotschaft zu Spenden für die Mission Lifeline auf.

Auch die Spitzenkandidatin der BayernSPD für die Europawahl Maria Noichl, MdEP, ist empört über das Urteil. Noichl sagte: „Das Urteil von Malta tritt die Werte Europas mit Füßen! Helfer und Seenotretter werden so kriminalisiert. Das tritt die Werte Europas mit Füßen. Hilfsorganisationen wie die Mission Lifeline e. V. sind der letzte Anker im Mittelmeer für in Seenot geratene Menschen – aber auch für die Werte Europas. Wer hier eine Strafe verhängt, macht die EU als Ort der Solidarität, der Menschlichkeit und des Miteinanders unglaubwürdig."

13.05.2019 | Frauen von SPD Oberfranken

AsF Bayern vergab den Toni Pfülf-Preis 2019 an Margot Käßmann und Maren Kroymann

 
Laudatorinnen, Preisträgerinnen und die AsF-Landesvorsitzende Micky Wenngatz

Zwei großartige Frauen haben den Toni-Pfülf-Preis der BayernSPD und der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF Bayern) entgegengenommen: Die evangelische Theologin Margot Käßmann sowie die Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann. 

Die Auszeichnungen wurden am Samstagabend, den 11. Mai, in einer feierlichen Zeremonie im Nürnberger Karl-Bröger-Zentrum verliehen. Die Landesvorsitzende Natascha Kohnen würdigte zunächst Maren Kroymann für ihre Geradlinigkeit und ihre klare Haltung gegen den Rechtspopulismus mit den Mitteln des Humors: "Die Verbindung von Intelligenz und Humor ist so viel wirksamer: wenn das Absurde vorgeführt, Menschenverachtung entlarvt wird und man sich, einer Karikatur ins Antlitz schauend, leise schämt. Sie sind als Kabarettistin, Sängerin, Schauspielerin und Autorin eine der großen deutschen Unterhaltungskünstlerinnen. Und als solche haben Sie sich als Vorbild mit Ihrer klaren Haltung getraut und sich exponiert - und dabei viele andere Menschen, insbesondere Frauen, inspiriert. Im Namen der bayerischen Sozialdemokratie danke ich Ihnen für Ihren Mut." 

10.05.2019 | Wahlen von SPD Hohenberg a.d. Eger

Stadtratskandidaten arbeiten mit in der Vorstandssitzung

 
Vorsitzender Wohlrab: ''Danke, dass Ihr bereit seid, Verantwortung für Hohenberg zu übernehmen!''

Mehrere neue Gesichter waren bei der letzten Vorstandssitzung der Hohenberger SPD im „Weißen Lamm“ zu sehen. Es waren die Kandidaten, die sich bei der Stadtratswahl am 15. März 2020 für die Hohenberger Sozialdemokraten aufstellen lassen wollen. Die einen haben sich bereits dazu entschlossen, andere tragen sich zumindest mit dem Gedanken. Bei den amtierenden und ehemaligen Stadträten der SPD holten sie sich Infos und Antworten. Außerdem stellten Sie in kurzen Statements vor, warum sie sich aufstellen lassen und was ihnen bei der Stadtratsarbeit am Herzen liegt.
Manch einer wollte wissen, welcher Zeitaufwand für das Amt nötig sei, welches kommunalrechtliche Wissen man mitbringen müsse und ob es neben den Sitzungen noch weitere Verpflichtungen gebe. Aber es wurden auch Bedenken um das Miteinander im Stadtrat vorgebracht. Bürgermeister Jürgen Hoffmann und Vorsitzender Hans-Jürgen Wohlrab dankten den Kandidaten für die Bereitschaft, Verantwortung für ihren Heimatort zu übernehmen. Sehr erfreulich sei, dass auch mehrere junge Mitbürger gewonnen werden konnten. Dies sei nicht selbstverständlich in einer Zeit, in der oft andere Interessen im Vordergrund stünden.

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