28.02.2017 | Regionalpolitik von SPD Wunsiedel

SPD-Stadtratsfraktion berichtet von der Stadtratssitzung am 16. Februar 2017

 

Situation der Marktplatzkastanien

In der Frankenpost vom 16. Februar war zu lesen, dass vier Marktplatz-Kastanien in Wunsiedel weg sollen. Am 11. Januar hatte das Bürgerforum gemeinsam mit Bürgermeister Beck, den Vertretern des Kommandos WUNderbar und Baumexperten über die Zukunft der Marktplatzkastanien diskutiert. Als Stefan Frank vom Wunsiedler Bürgerforum das Protokoll über das Treffen las, traute er seinen Augen nicht, denn es war nicht Konsens in der Gruppe, dass die Bäume gefällt werden sollen. Frank ärgerte sich insbesondere darüber, dass Bürgermeister Beck in das Protokoll schreiben ließ, die Gruppe wäre übereingekommen, vier Bäume zu fällen. Jedoch sei dies alleine die Meinung des Bürgermeisters gewesen.
Nun hat sich die „Protokoll-Affäre“ in Wohlgefallen aufgelöst, weil das Protokoll abgeändert worden ist und Bürgermeister Beck in der Stadtratssitzung Informationen zum Ergebnis der Besprechung mit Baumfachleuten sowie Vertretern des Kommandos WUNderbar und dem Bürgerforum gab.
Vorerst werden die Kronen der Kastanien um rund ein Fünftel zurückgeschnitten. Die Bäume werden auf Vitalität und Standsicherheit geprüft. Die Verwaltung arbeitet bis Mai einen Vorschlag aus, welche Kastanien nach ihrer Ansicht herausgenommen werden sollten und übergibt diesen zur Diskussion an das Bürgerforum und das Rabattenkommando. Danach erfolgt eine Abstimmung über die weitere Vorgehensweise zum Rabattenbau und zur möglichen Wegnahme von Bäumen, was dann im kommenden Winter erfolgen könnte.

Die Diskussion zeigt, dass offensichtlich Bürgermeister Karl-Willi Beck nach wie vor an der Fällung der Kastanien am Marktplatz festhalten möchte.

12.05.2016 | Regionalpolitik von SPD Hohenberg a.d. Eger

Brücken-Allianz Bayern-Böhmen Partner bei Hazlov-Fest

 

Die Brücken-Allianz Bayern-Böhmen e.V. ist der deutsche Partner der tschechischen Gemeinde Hazlov beim grenzüberschreitenden Projekt “Hazlov-Fest vereinigt Nachbarn quer über die Grenze“. Diese ganztägige kulturelle Veranstaltung beinhaltet viele Aktivitäten für Erwachsene und Kinder. Sie findet am Sonntag, den 18. September 2016 statt und beginnt um 10.00 Uhr mit der feierlichen Eröffnung des Parks.
Dort finden anschließend verschiedene Auftritte und Wettbewerbe für Kinder statt, auch die Erwachsenen dürfen sich in der Disziplin Völkerball messen. Ziel ist, dass sich die Menschen der Grenzregion besser kennenlernen, amüsieren und Spaß bei einem sportlichen Wettkampf haben. Für den Nachmittag ist ein Gottesdienst in der Kirche geplant, weiterhin gibt es einen Jahrmarkt, eine Ausstellung im Rathaus und eine Band sorgt für musikalische Unterhaltung.

Kürzlich wurde für dieses tschechisch-deutsche Kleinprojekt die Partnerschaftserklärung für den Förderantrag Ziel ETZ bei der Europäischen Union von Hazlovs Bürgermeisterin Lenka Dvořáková (vorne rechts) und dem Vorsitzenden der Brücken-Allianz Bayern-Böhmen e.V. Stefan Göcking (vorne links) unterschrieben. Der Antrag wird nun zur Genehmigung eingereicht. Mit im Bild sind die Regionalmanagerin der Region Asch/Sdružení Ašsko Petra Bulantová (hinten rechts) und die Regionalmanagerin der Brücken-Allianz Bayern-Böhmen e.V. Sabine Ehm (hinten links).

24.06.2015 | Regionalpolitik von SPD Oberfranken

MdB Anette Kramme: Land(auf)Schwung: Kronach ist eine von 13 geförderten Regionen

 

Gute Nachrichten erhielt Parlamentarische Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnete Anette Kramme aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Der Kreis Kronach ist eine von 13 Regionen, die im Rahmen des Modellvorhabens „Land(auf)Schwung“ des Ministeriums gefördert werden. In den nächsten drei Jahren erhält der Kreis Kronach 1,5 Millionen Euro für Projekte, die neue Impulse für Leben, Arbeiten und das Miteinander in ländlichen Regionen setzen.

08.06.2015 | Regionalpolitik von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: 8,2 Millionen Euro für „Stadtumbau West“ in Hochfranken

 

Nach Hochfranken fließen in diesem Jahr rund 8,2 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Städtebauprogramm „Stadtumbau West“. Wie die Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) mitteilt, fließt das Geld in 17 Städte und Gemeinden der Region. Die Kommunen sollen dabei unterstützt werden, die demografischen und wirtschaftsstrukturellen Herausforderungen anzugehen. Förderschwerpunkte sind dabei Umbaumaßnahmen in den Stadtzentren. 

07.05.2015 | Regionalpolitik von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: Schlechte Aussichten bei schönem Wetter

 

Schlechte Aussichten bei schönem Wetter: Fichtelgebirgsverein schiebt Investitionsstau in Millionenhöhe vor sich her.

Einen Millionenbetrag hat der Fichtelgebirgsverein bereits in die touristische Infrastruktur der Region gesteckt. Für die nun anstehenden notwendigen Sanierungsarbeiten erwartet er jetzt Hilfe vom Freistaat. Bisher vergeblich.

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